Leistungen

Drei Bausteine, ein Projekt

Verkabelung ohne Netzwerkplanung ist Kabelsalat mit Ordnung. Netzwerktechnik ohne Dokumentation ist ein Compliance-Risiko. Wir liefern beides zusammen, und die Papiere dazu.

1. Strukturierte Verkabelung

Der unsichtbare Teil, der am längsten hält. Wir verlegen Cat6A durchgängig, auch dort, wo Cat6 rechnerisch reichen würde, weil Röntgengeräte, Diagnostikgeräte und Praxis-IT in fünf Jahren mehr Bandbreite brauchen als heute.

KabeltypCat6A, geschirmt, durchgängig bis zur Dose
PatchpanelsBeschriftet, mit Belegungsplan dokumentiert
BauweiseAuf Wunsch unterputz oder in Kabelkanälen, staub- und lärmarm geplant
AbnahmeMessprotokoll je Strecke

2. Netzwerktechnik & Segmentierung

Ein Netz für alles ist der häufigste Fehler in Praxen: Rezeption, Diagnostikgeräte und Gäste-WLAN im selben Netz zu haben, öffnet unnötige Angriffsflächen. Wir bauen mit UniFi-Hardware (Cloud Gateway, PoE-Switches, Access Points) und trennen sauber per VLAN.

GatewayUniFi Cloud Gateway Ultra oder vergleichbar
SwitchingPoE-Switches, passend zur Geräteanzahl
WLANUniFi U6+ Access Points, getrenntes Gäste-WLAN
SegmentierungVLANs je Funktionsbereich: Praxis-IT, Medizingeräte, Gäste

3. Rechtssichere Dokumentation

Der Teil, den generische IT-Installateure meistens auslassen, und der bei einer Prüfung oder einem Datenschutzvorfall den Unterschied macht. Sie erhalten unterschriftsreife Dokumente, keine Textbausteine aus dem Internet.

§203 StGB

Verschwiegenheitsverpflichtung für alle, die technischen Zugriff auf Praxissysteme haben: Voraussetzung, um überhaupt an Gesundheitsdaten arbeiten zu dürfen.

Art. 28 DSGVO

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), der genau festhält, welche Daten wir wie verarbeiten dürfen und welche Pflichten daraus entstehen.

IT-Dienstleistungsvertrag

Klare Leistungsbeschreibung, Reaktionszeiten und Verantwortlichkeiten, kein mündliches "wir kümmern uns schon".

Ablauf

Wie ein Projekt bei uns läuft

Schritt 1

Kostenlose Vor-Ort-Begehung

Wir sehen uns Räume, Bestandsverkabelung und Geräte an und besprechen, welche Bereiche welchen Netzzugriff brauchen.

Schritt 2

Festpreisangebot & Netzwerkkonzept

Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Kabelwegen, Gerätevorschlag und VLAN-Konzept: verständlich, nicht nur in Fachsprache.

Schritt 3

Installation

Verkabelung und Hardware-Montage, geplant außerhalb der Sprechzeiten oder an praxisfreien Tagen.

Schritt 4

Dokumentation & Übergabe

Messprotokolle, Netzwerkplan, Verschwiegenheitsverpflichtung und AVV, unterschrieben und archiviert, bevor wir gehen.

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